Forschungspartner

Fachbereich Sportwissenschaft, Universität Konstanz

In Kooperation mit der Fachgruppe Sportwissenschaft der Universität Konstanz entwickeln und erforschen wir innovative, alltagstaugliche Bewegungsprogramme. Ein aktuelles Beispiel ist das wissenschaftlich begleitete Work-LiFE-Programm, das Kraft- und Gleichgewichtsübungen direkt in den Arbeitsalltag integriert.

Ziel der Forschung ist es, körperliche Fitness, Wohlbefinden und Zufriedenheit von Mitarbeitenden nachhaltig zu fördern – insbesondere bei Personen ab etwa 55 Jahren. Die Programme werden ohne zusätzlichen Zeitaufwand oder Trainingsmaterial umgesetzt und individuell an den Alltag der Teilnehmenden angepasst.

Netzwerk AlternsfoRschung (NAR), Universität Heidelberg

Das Netzwerk AlternsfoRschung (NAR) der Universität Heidelberg ist ein interdisziplinäres Forschungszentrum, welches in den Bereichen Sportwissenschaft, Geriatrie, Gerontologie, Psychologie sowie Epidemiologie das menschliche Altern erforscht. Die LiFE-is-LiFE Studie wird am NAR von der Forschungsgruppe „Bewegung, körperliche Leistung und Gesundheit“ unter der Leitung von Dr. Michael Schwenk durchgeführt.
Dr. Schwenk entwickelt seit über 10 Jahren evidenzbasierte körperliche Trainingsprogramme für ältere Erwachsene (Beispiel: PreventIT-Projekt). Im LiFE-is-LiFE Projekt ist das NAR sowohl für das Projektmanagement als auch für die Studienkoordination, Probandenrekrutierung und Studiendurchführung unter Leitung von Dr. Carl-Philipp Jansen zuständig.  Des Weiteren ist das NAR eines der zwei Studienzentren.

Robert-Bosch-Krankenhaus, Stuttgart

Das Robert-Bosch-Krankenhaus (RBK) ist ein Stiftungskrankenhaus, das auf eine private Initiative Robert Boschs aus dem Jahr 1936 zurückgeht. Träger des Krankenhauses ist die Robert Bosch Stiftung. Seit 1978 zählt es zu den Akademischen Lehrkrankenhäusern der Universität Tübingen.
Über ihren Versorgungsauftrag hinaus ist die Klinik für Geriatrische Rehabilitation eine Forschungseinrichtung mit nationalem und internationalem Renommee. Die Leitung des LiFE-is-LiFE Projekts hatte in Stuttgart Prof. Dr. med. Clemens Becker inne.
Das RBK war, als eines der zwei Studienzentren, sowohl für die Studienkoordination und Probandenrekrutierung als auch für die Studiendurchführung zuständig.
 

Institut für Epidemiologie und Medizinische Biometrie, Universität Ulm

Das Institut für Epidemiologie und Medizinische Biometrie der Universität Ulm (EpiUlm) verfügt über eine umfangreiche und langjährige Erfahrung in der Durchführung und Auswertung von Beobachtungs- und Interventionsstudien. Im Rahmen der LiFE-is-LiFE Studie übernimmt die EpiUlm die Rolle des Datenzentrums. Die Aufgaben umfassen die Bereitstellung der Dateninfrastruktur, die Erstellung der Erhebungsinstrumente und der Datenbank für die Studiendurchführung sowie das Datenmanagement. Darüber hinaus stellt die EpiUlm die Expertise für die objektive Erfassung der körperlichen Aktivität mit Hilfe von Sensoren sowie für die Bestimmung der aktivitätsadjustierten Sturzinzidenz als primäre Zielgröße der Interventionsstudie bereit. 

Institut für Gesundheitsökonomie und Versorgungsforschung, Universität Hamburg-Eppendorf

Das Institut für Gesundheitsökonomie und Versorgungsforschung (IGV) gehört zum Zentrum für Psychosoziale Medizin des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf. Das Institut verfügt über umfangreiche Erfahrung in der Analyse von Kosten der Gesundheitsversorgung sowie  der Durchführung von empirischen und modellbasierten ökonomischen Evaluationen von Gesundheitsleistungen. Im Rahmen der LiFE-is-LiFE Studie wird das IGV gesundheitsökonomische Evaluationen durchführen. Dabei sollen Interventionskosten bestimmt werden, die in einer Kosten-Effektivitätsanalyse mit der gesundheitsbezogenen Lebensqualität in Beziehung gesetzt werden.